

<html>
<head>

<meta name="description" Content="In den Matches gelingt es den Rheinhessen aber nicht, die zahlreichen Torchancen zu nützen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Da diese nun doch schlimmer sein dürften als zunächst angenommen, steht sein Einsatz erneut auf der Kippe, wenngleich Nouri betonte: „Die Hoffnung, dass Serge gegen Freiburg spielt, ist noch nicht ganz begraben.“  <p> Mit einer Bilanz von zwei Siegen und drei Niederlagen war der Hinrunden-Endspurt zwar keineswegs unterirdisch; dennoch lassen sich der etwas geringer ausgefallenen Punktefrequenz schon erste Anzeichen für eine neuerliche Entzauberung entnehmen.  <p>  In den Matches gelingt es den Rheinhessen aber nicht, die zahlreichen Torchancen zu nützen. <p> Es fehlen weiterhin nur vier Punkte auf den Relegationsplatz und fünf Punkte ist das rettende Ufer mit Platz 15 entfernt. <p>  Vier der letzten sechs Duelle endeten unentschieden, die anderen zwei — darunter auch die letzte Begegnung — mit einem „Dreier“ für Gladbach.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dabei war es für die Mannschaft von Christian Streich jedoch beileibe keine neue Erfahrung, zerschmettert von einem Auswärtsspiel zurückzukehren. In der noch jungen Saison hatte es in Leipzig (1:4) und Leverkusen (0:4) bereits fast ebenso schmerzliche Tiefpunkte gesetzt.  <p> „Wir sind uns der Lage bewusst, aber nicht erst seit heute„, stellte Trainer Domenico Tedesco klar.  <p>  Bei den Kölner Gästen ist das mit dem Konkurrenzkampf dagegen so eine Sache. Schließlich mangelt es Trainer Peter Stöger auf einigen Positionen weiterhin an Alternativen. <p> Mindestens ebenso sehnt man allerdings auch in Leverkusen nach der dankbar in Anspruch genommenen Verschnaufpause das Comeback der einen oder anderen Stammkraft herbei; der Ausfall etlicher Spieler hatte den Bayer-Kader zuletzt auf eine kaum noch erträgliche Größe geschrumpft. <p>  Dass an derartigen Aufgaben kein Mangel besteht, ruft dabei bereits der Freitags-Kracher der Krisen-Klubs aus München und Leverkusen ins Bewusstsein.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Wie unsagbar schwer es ist, eine gesamte Saison auf konstant hohem Niveau zu absolvieren, hat in den letzten Monaten allerdings auch der Gastgeber aus Mainz zu spüren bekommen, der sich zuletzt immer weiter von der berauschenden Form rund um den Jahreswechsel entfernte.  <p> Durfte man den 96ern insbesondere nach dieser Partie vorwerfen, das in den eigenen Händen befindliche Momentum nicht mit dem erforderlichen Selbstbewusstsein geltend gemacht zu haben, war letztlich aber selbst bei der Nullnummer auf die vielfach bewährten Erfolgsrezepte Verlass.  <p>  Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) kommt zum Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, deren Rückrunden-Start schiefging. <p>  Doch nach den ersten vier Liga-Partien in der neuen Saison ist beim FC Schalke alles anders. <p>  – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel mag sich über die sich häufenden Punkteteilungen noch nicht beschweren.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nachfolger Andre Breitenreiter erfüllte seinen Auftrag und führte die 96er als Tabellenzweiter wieder in die Bundesliga zurück.  <p> Der letzte „Dreier“ von H96 war am 3Spieltag der vorigen Saison, als sie zu Hause mit 3:1 gegen Hertha BSC gewann.   <p> Hatten sich die Borussen mit zehn Zählern nach fünf Runden noch im Soll befunden, wurde das Team inzwischen ein paar Plätze nach unten durchgereicht — ausnahmsweise ist das Abrutschen in diesem Falle aber nicht nur auf das seit langem zu beklagende Schwächeln in der Fremde zurückzuführen. <p>  „Am Anfang sind wir runtergefahren, dann wieder hoch, jetzt wieder runter – und in der Achterbahn geht es dann wieder hoch.“ Soll heißen: für die letzten sieben Spieltage nach der Länderspielpause muss es wieder aufwärts gehen.  <p> Dabei haben die Freiburger nicht nur die Partie verloren, sondern auch die Nerven. Christian Streich echauffierte sich über eine gelb-rote Karte gegen Nils Petersen und wurde vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Es ärgert mich, dass wir in der letzten Minute noch ein Tor kassiert haben. Gegen Freiburg wollen wir wieder drei Punkte holen.“  <p> Ã„hnlich wenig darf die Abwehrreihe der Fortuna auch gegen den kommenden Gegner RB Leipzig zulassen.  <p>  Da es den vorherigen Gegnern aus Frankfurt, Stuttgart, Bremen & Co. nur unwesentlich besser erging, kommen Serien-Experten nicht um die Feststellung herum, dass der Borussia-Park auf die Auftritte der Gastgeber ganz offensichtlich eine inspirierende Wirkung hat. <p>  „Wir haben es geschafft, konzentriert zu spielen. Wir haben viele Chancen erspielt und wenig zugelassen. Wir haben jetzt einen konstanten Fuß in der Tür, aber wir können noch mehr“, erklärte Trainer Thomas Tuchel nach dem Spiel.  <p> Wohl kaum jemand hatte mit einer solchen Entwicklung des VfB gerechnet. Vor wenigen Wochen noch steckten sie in Abstiegsgefahr und rutschten in der Tabelle immer weiter nach unten.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
